BLOGAKTION: Follow Friday ~ Highlight Oktober 2017

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Die BlogAktion dient der munteren Kommunikation unter Bloggern, einem guten Netzwerk und soll vor allem Spaß machen. 

Laufzeit der Frage: Freitag bis Donnerstag. Regeln. Keine Anmeldung nötig.

 

[FF-54] Dein Highlight im Oktober 2017

Hmmm, tja – wenn man eigentlich kaum bis nahezu gar nicht zum Lesen kommt, wird es auch mit einem Highlight schwierig. Oder anders ausgedrückt, fällt die Wahl leicht …

Meine Entscheidung fällt, nichtzuletzt wegen der wirklich tollen Aufmachung, auf folgenden Titel:

Gwendys Wunschkasten von Stephen King und Richard Chizmar

(Ein Klick auf den Titel führt zur Rezension.)

Welcher Titel hat in eurem Oktober das Rennen gemacht?

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BLOGAKTION: Follow Friday ~ Gruselbuch oder -film zu Halloween?

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[FF-53] Halloween naht mit vielen spukigen Gestalten … Liest du zu dieser Zeit besonders gern gruselige Bücher oder schaust entsprechend düstere Filme bzw. Serien? Falls ja, interessiert mich natürlich auch welche! Oder ist alles davon losgelöst, also wie immer?

Normalerweise lese ich bekanntlich rund ums Jahr sehr gern Schauer- oder gar Horrorromane. Da bedarf es keiner besonderen Aktion wie Halloween. Ähnlich geht es mir mit Filmen und Serien. Aber da dieses Jahr immerhin auch bei uns ein Feiertag ist und Halloween nicht völlig im Alltagsstress untergeht, überlegen wir, vielleicht die neue Fassung von Stephen Kings ES anzusehen. Das Original soll allerdings um Längen besser sein, wie man hier und da hört … Buchtechnisch bin ich, wenn überhaupt mal die Nase zwischen den Seiten landet, derzeit unspukig unterwegs. Das Timing passte einfach nicht, sonst wäre es eine nette Idee gewesen.

Wie ist das bei euch?

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BLOGAKTION: Follow Friday ~ Erzählperspektiven

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[FF-52] Welche Erzählperspektive bevorzugst du, welche magst du ggf. so gar nicht?

Die aktuelle FF-Frage basiert auf dem kürzlich durchgeführten Brainstorming, das leider nicht so großen Anklang fand, wie erhofft. Nichtsdestotrotz bedanke ich mich an dieser Stelle ganz herzlich bei Rina P. für ihren Vorschlag! ♥

Erzählperspektiven, die ich gar nicht mag, gibt es nicht! Ob Ich-Erzähler oder in dritter Person als auktorialer oder personaler, vielleicht sogar als neutraler Erzähler – ich kann mich mit allem arrangieren und finde auch, dass jede Perspektive ihre Vor- und Nachteile hat.

Geschichten aus der ersten Person Singular sind zum Beispiel in ihrem Blickwinkel sehr begrenzt, haben ggf. ein großes Identifikationspotenzial, auf jeden Fall aber einen emotionalen Zusammenhang. Erzählungen in dritter Person Singular ermöglichen einen guten Überblick. Man weiß beispielsweise mehr, als jede einzelne Figur. Das kann entweder besonders interessant, oder aber sehr langweilig sein.

Richtig gut gefallen mir u. a. (Psycho-)Thriller in erster Person Singular, weil es im Allgemeinen die Spannung hebt. Ein besonderer Kniff ist dabei, die Geschichte aus Sicht des Täters zu erleben. Schon seltsam, aber manche Täter wirken dadurch regelrecht sympathisch. ;o)

Wie ist das bei euch?

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REZENSION: Gwendys Wunschkasten ~ S. King / R. Chizmar

Titel: Gwendys Wunschkasten
Autoren: Stephen King, Richard Chizmar
Seitenzahl:
127 Seiten
Erschienen: Oktober 2017
Preis: 10.00 EUR
ISBN: 978-3-453-43925-2
Verlag: Heyne

Wiedersehen mit Castle Rock

Die kleine Stadt Castle Rock in Maine hat die seltsamsten Vorkommnisse und ungewöhnlichsten Besucher erlebt. Warum sollte es der 12-jährigen Gwendy anders ergehen? Eines Tages tritt ein schwarz gekleideter Unbekannter an sie heran und macht ihr ein Geschenk: einen Kasten mit lauter Schaltern und Hebeln. Wozu er dient? Gwendy probiert es aus, und ihr Leben verändert sich von Grund auf. (Inhalt + Cover © Heyne)

Rezension:

Richard Farris bezeichnet sich selbst als Wanderer. Mit kecker Melone auf dem Kopf, tingelt er, adrett gekleidet, durch ganz Amerika und beobachtet die Menschen. Hin und wieder wecken bestimmte Personen sein Interesse. Eine von ihnen ist die zwölfjährige Gwendy Peterson. Als er sie zum ersten Mal anspricht, ist sie zunächst vorsichtig. Natürlich weiß das Mädchen, dass sie nicht mit Fremden sprechen und schon gar keine Geschenke entgegennehmen soll. Als Farris ihr jedoch ein Kästchen aus braunem Holz überreicht, überwiegt die Faszination. Sie ist eine Auserwählte und es hat den Anschein, als gehöre es tatsächlich ihr. Mit diversen Hebeln und Tasten ausgestattet, erfüllt der Kasten seinem Besitzer alle Wünsche – von Schokolade über Silbermünzen und allerlei mehr. Gwendy versteckt ihren Wunschkasten erst in einem Hohlraum des Wurzelwerks einer alten Eiche im Garten, später hinter einem Ziegelstein des Keller-Gemäuers oder im Kleiderschrank. Mit dem Besitz des Kästchens geht große Verantwortung einher. Er ist ein Geheimnis und Neugier sowie Zwang, die Tasten zu drücken, sind nicht zu unterschätzen. Jahre vergehen, bis Gwendy große Schuld auf sich lädt …

GWENDYS WUNSCHKASTEN bewirkt in zweiunddreißig Kapiteln über rund zehn Jahre augenscheinlich eine Menge Gutes. Das Mädchen entwickelt eine starke Persönlichkeit, bekommt Bestnoten in der Schule und erntet viel Lob und Anerkennung. Ihr Umfeld profitiert ebenso vom Glück wie sie selbst. Dennoch fragt sich Gwendy, genau wie die Leserschaft, was sich schlussendlich hinter den bunten Tasten des Kästchens verbirgt. Hell- und dunkelgrün, orange und gelb, blau und violett – eine jede gilt für einen bestimmten Kontinent. Die schwarze Taste steht für das große Ganze und die rote Taste für einzelne Wünsche in beliebiger Anzahl. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Hauptfigur die Entscheidung trifft, eine von ihnen zu betätigen. Natürlich nicht ohne Folgen!

Die Erzählung von STEPHEN KING und RICHARD CHIZMAR bewegt sich in einem ruhigen Rahmen, ohne bahnbrechende Actionelemente oder übertrieben arges Blutvergießen. Das Grauen schwingt zwischen den Zeilen und betrifft vielmehr die Fragestellung „Was wäre, wenn …?“ Für Spannung ist dennoch gesorgt, weiß man nie, wann eine Taste betätigt wird, welche Wirkung dies hat und ob Gwendy den Kasten vielleicht früher oder später wieder abgeben muss. Eine ganze Reihe Eventualitäten! Der Abschluss der Novelle ist recht gefällig, stimmt dennoch nachdenklich.

GWENDYS WUNSCHKASTEN erscheint als handliches Hardcover im Heyne Verlag.
Die Aufmachung ist optisch wie haptisch ein Traum: Mit Holzprägung samt Furchen, wirkt das Buch selbst wie ein kleines Kästchen. Naschereien und Münzen in Spotlack, haben ebenfalls spürbare Höhen und Tiefen. Wirklich toll gemacht!

Fazit:

GWENDYS WUNSCHKASTEN ist kein Horror im üblichen Sinne, jedoch eine absolut lesenswerte Novelle mit Tiefgang. STEPHEN KING und RICHARD CHIZMAR funktionierten gut als Team – Idee und Umsetzung sind zweifelsohne gelungen.

Weitere Rezensionen:

Nicoles Bücherwelt

Kleinbrinas Bücherblog

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REZENSION: Evolution: Der Turm der Gefangenen ~ Thomas Thiemeyer

Titel: Evolution: Der Turm der Gefangenen
Autor: Thomas Thiemeyer
Seitenzahl: 369 Seiten
Erschienen: Januar 2016
Preis: 16.99 EUR
ISBN: 978-3-401-60168-7
Verlag: Arena

EVOLUTION IST UNAUFHALTSAM
EVOLUTION IST UNAUSWEICHLICH
SIE MACHT VOR NIEMANDEM HALT
AUCH NICHT VOR UNS

Mit letzten Kräften erreichen Lucie und ihre Freunde die Stadt der Überlebenden. Während Jem vor den Toren gegen angreifende Tiere kämpft, hofft Lucie im Inneren endlich Antworten zu finden. Doch im Schatten der Türme scheint das Mittelalter wieder aufgelebt zu sein: Wissenschaft gilt als schwarze Magie, Fragenstellen ist streng verboten. Als die Jugendlichen aus verbotenen Büchern erfahren, dass sie nicht die ersten Zeitreisenden sind, entlädt sich der Zorn des Burgherrn. Den Freunden bleibt nur die Flucht. Ihr Ziel: der einzige Ort, der noch Hoffnung verspricht – die Oase der Zeitspringer. Aber der Weg dorthin führt durch gefährliche Sümpfe, mitten ins Land der Squids. (Inhalt + Cover © Arena)

Link zur Rezension: Evolution: Der Turm der Gefangenen ~ Thomas Thiemeyer

Meine ausführliche Exklusiv-Rezension auf dem Portal der Leser-Welt betrachtet folgende Eckpunkte:

# Die Grundidee der Handlung

# Stil und Sprache

# Figuren

# Aufmachung des Buches

Fazit:

Lucie, Jem und ihre Freunde sind auch im zweiten Band der Trilogie auf den abenteuerlichen Spuren der „Evolution“. „Der Turm der Gefangenen“ ist nicht das einzige spannende Geheimnis, das es hierbei zu lüften gilt. Thomas Thiemeyer hält gewohnt anschauliches Kopfkino mit der einen oder anderen Überraschung für den Leser bereit!

 

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