BLOGAKTION: Montagsfrage – Bloggen mit Plan?

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Jede Woche stellt Svenja von Buchfresserchen eine neue Frage, die innerhalb der nächsten 7 Tage, also nicht zwingend montags, beantwortet werden kann. Diese Woche geht es um folgende Frage:

Bloggst du eher spontan oder planst du lieber was du wann veröffentlichst?

Seitdem ich FiktiveWelten quasi reloaded habe, stehe ich mit soviel Energie dahinter, dass ich größtenteils täglich etwas zu veröffentlichen habe. Nicht zuletzt sollen ja alle meine Rezensionen hier versammelt werden. Fest geplant sind dabei aber nur Blogaktionen wie zum Beispiel die Montagsfrage, der Top Ten Thursday und natürlich mein geerbter Follow Friday! Letzterer findet auf meinem Blog als Host natürlich immer statt und wird, insofern mir nicht Krankheiten oder Notfälle einen Strich durch die Rechnung machen, entsprechend voreingestellt. Die Fragen stehen in der Regel spätestens am Donnerstag zuvor online – für jene Mitblogger, die ihren Beitrag vorbereiten möchten. Alle, die sich in den Kommentaren mit eigenem Link verewigen, besuche ich natürlich auch. Sollte ich über’s Wochenende unterwegs oder im Urlaub sein, spätestens nach Rückkehr. Bei Montagsfrage und TTT ist es etwas lockerer, falls mir ein Thema nicht zusagt oder ich eigene Beiträge wie beispielsweise Gastrezensionen vorziehe. Allgemein halte ich diese Tage aber für die jeweiligen Aktionen frei. Wenn es gerade mit einer neuen Lektüre zusammenfällt, nehme ich auch gerne am Mittendrin Mittwoch oder beim Saturday Sentence teil. Beides allerdings nicht regelmäßig, weil ich ein langsamer Leser bin und nicht dauern denselben Titel vorstellen möchte. ;o)
Alle Beiträge über Blogaktionen hinaus gestalte ich völlig spontan. In der Regel habe ich immer ein paar Rezensionen als Entwurf parat. Bei WP lässt sich ja alles bequem vordatieren, wenn ich mal nicht daheim oder am Rechner bin. Und wenn dann doch mal ein oder ein paar Tage Leere herrscht, weil mir Unvorhergesehenes dazwischen kommt, dann hoffe ich einfach, dass meine Follower nicht gleich das Weite suchen. :o)

Läuft euer Blog strikt nach Plan oder handhabt ihr eure Beiträge auch eher flexibel?

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REZENSION: Opposition ~ Jennifer L. Armentrout

Titel: Opposition – Schattenblitz
Autor: Jennifer L. Armentrout
Seitenzahl: 413 Seiten
Erschienen: April 2016
Preis: 19.99 EUR
ISBN: 978-3-551-58344-4
Verlag: Carlsen

Katy kann noch immer nicht glauben, dass Daemon sie verlassen und sich der Armee der Lux angeschlossen hat. Seit deren Invasion ist ein Krieg ausgebrochen, der schon viele Menschenleben gekostet hat. Niemand ist mehr sicher, doch um der schwangeren Beth zu helfen, wagt Katy sich aus dem Haus. Als ihr größter Wunsch in Erfüllung geht und sie Daemon begegnet, scheint dieser jegliche Gefühle für sie verloren zu haben. Katy muss herausfinden, ob noch etwas von dem Daemon, den sie liebt, in ihm steckt – bevor alles verloren ist. (Inhalt + Cover © Carlsen)

Rezension: Opposition – Schattenblitz ~ Jennifer L. Armentrout

Meine ausführliche Exklusiv-Rezension auf dem Portal der Leser-Welt betrachtet folgende Eckpunkte:

# Die Grundidee der Handlung

# Stil und Sprache

# Figuren

# Aufmachung des Buches

Fazit:

Als finalen Krieg um die Weltherrschaft, hätte man etwas Spektakuläres, actionreich und gefährlich, etwas Hochdramatisches und emotional Ergreifendes erwartet. Leider war „Opposition – Schattenblitz“ doch größtenteils eine laue Schmonzette, was zwar den Protagonisten zu gönnen, aber im Zusammenhang völlig unglaubwürdig und zu viel des Guten erscheint. Keine schlechte Lektüre, aber Jennifer L. Armentrout hat hier definitiv Potenzial verschenkt.

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BLOGAKTION: Follow Friday ~ Aberglaube / Traditionen

ffbyfw_logoVon Sonja von A Bookshelf Full Of Sunshine ins Leben gerufen, von FiktiveWelten mit neuem Logo fortgeführt. 

Die BlogAktion dient der munteren Kommunikation unter Bloggern, einem guten Netzwerk und soll vor allem Spaß machen. 

Laufzeit der Frage: Freitag bis Donnerstag. Regeln. Keine Anmeldung nötig.

 

[FF-17] Freitag der 13te, schwarze Katzen, Leitern – Bist du abergläubisch?

Diese Frage hätte eigentlich beim letzten Follow Friday – Freitag, der 13. – perfekt gepasst! Sie kam mir dann aber doch recht spontan und ebendrum ohne Vorankündigung für meine fleißigen Friday Follower (die ihre Beiträge eben schon vor Freitag vorbereiten) in den Sinn,  dass ich sie kurzerhand eine Woche verschob. ;o)
Tja, Aberglaube oder eher weitergetragene Traditionen? Ich bekenne mich mal zu Letztgenannten. In meiner Familie gibt es so einige Dinge, die von Generation zu Generation weitergegeben wurden, die manch anderer Mensch vermutlich als Blödsinn, Unfug oder albernen Aberglauben abtun würde. Nichtsdestotrotz wird auch bei mir zwischen Weihnachten und Neujahr nicht gewaschen, kein Regenschirm innerhalb der Wohnung aufgespannt, unter keiner Leiter durchspaziert und fremde schwarze Katzen werden argwöhnisch beäugt. Vor allem die Traditionen mit der Wäsche und dem Regenschirm haben sich schon in frühester Kindheit quasi eingebrannt. Meine Mutter hat es von ihrer Mutter usw usf … Auch, wenn es vielleicht völlig unlogisch ist, dass jemand aufgrund dieser Aktionen stirbt, muss ich ja schlussendlich nicht unbedingt schuld daran sein. Indem ich es vermeide, kommt kein schlechtes Gewissen auf, wenn es denn doch irgendjemanden dahinrafft. Vor allem tut es niemandem weh, wenn ich zum Beispiel vor Weihnachten oder eben nach Neujahr wasche. ;o)

Wie seht ihr das? Haltet ihr es für Humbuk? Oder gibt es auch Dinge, die ihr tunlichst vermeidet, worüber andere dann den Kopf schütteln?

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REZENSION: Bourbon Kings ~ J. R. Ward

Titel: Bourbon Kings
Autor: J. R. Ward
Seitenzahl:
528 Seiten
Erschienen: Januar 2017
Preis: 12.90 EUR
ISBN: 978-3-7363-0322-5
Verlag: LYX

Seit Generationen geben die Bradfords in Kentucky den Ton an. Der Handel mit Bourbon hat der Familiendynastie großen Reichtum und viel Anerkennung eingebracht. Doch hinter der glänzenden Fassade verbergen sich verbotene Liebschaften, skrupellose Machtspiele, Verrat, Intrigen und skandalöse Geheimnisse … (Inhalt + Cover © LYX)

Rezension:

Das Bradford Family Estate, kurz Easterly genannt, thront hoch oben auf dem größten Hügel Charlemonts, Kentucky, in den Vereinigten Staaten von Amerika. Bradford, eine Familie mit Tradition, steht für Macht und Erfolg, Reichtum und gesellschaftliches Ansehen. Seit 1778 hat sich die Bradford Bourbon Company hier einen Namen gemacht. Wie jedes Jahr zum Charlemont Derby, tummelt sich auch dieses Mal beim Brunch auf Easterly alles, was nur irgendwie Rang und Bedeutung hat. Die ausschweifenden Feierlichkeiten werden jedoch durch eine Kette unschöner Ereignisse torpediert. Vor allem Mitglieder der Familie, aber auch der ein oder andere Bedienstete wird involviert. Hauptfiguren sind William Baldwine, ein Mann ohne Skrupel, Little V. E., die Dame des Hauses, die nur noch vollgepumpt mit Medikamenten in ihrer Suite anzutreffen ist, die Kinder Edward Westfork, Maxwell, Virginia Elizabeth und Jonathan Tulane. Nachdem sich J. R. Ward im ersten Abschnitt des Buches vor allem ausgiebigen Beschreibungen des Anwesens und der Hierarchien Easterlys widmet, kristallisieren sich im Folgenden drei Schwerpunkte im ersten Band der Bradford-Dynastie heraus: Die ganz und gar nicht standesgemäße Liebelei zwischen Lizzie King, angestellte des Hauses Bradford Baldwine, und Lane. Sie führen eine Art on/off-Beziehung voller erdenklicher Dramen und leidenschaftlicher Höhepunkte. Im Grunde handelt es sich sogar um ein Dreieckskonstrukt, denn Lane ist offiziell mit Chantal Blair Stowe verheiratet. Edward, einst ein ernster und sehr aggressiver Geschäftsmann, ist nur noch ein Schatten seiner selbst. Seitdem er eine Entführung in Südamerika nur knapp überlebt hat, hat er sich von der Familie zurückgezogen und fristet sein Dasein unter ständigem Alkoholeinfluss auf dem Red & Black Gestüt, ein durchaus erfolgreicher Zucht- und Rennbetrieb. Sein Herz gehört Sutton Smythe, der Tochter des größten Konkurrenten, die Sutton Distillery Corporation. Auch in diese Richtung sind Komplikationen vorprogrammiert. Virginia, kurz Gin, ist kein Kind von Traurigkeit. Mit siebzehn Jahren bekam sie Ihre uneheliche Tochter Amelia, die allerdings nunmehr als sechzehnjähriger Teenager nichts von ihrer Mutter wissen will. Gin hat im Grunde nie gelernt, auf eigenen Füßen zu stehen. Ohne den finanziellen Rückhalt der Familie ist sie aufgeschmissen. Es sei denn, sie findet eine lohnenswerte Alternative, um ihr Leben im Luxus zu sichern. Der Angebetete, zugleich Vater ihrer Tochter, hegt allerdings kein Interesse an ihrem Heiratsantrag. Plan B muss her! Über Max erfährt die Leserschaft nicht allzu viel. Hier und da werden vage Andeutungen über seine Person gemacht. Diese reichen von der Teilnahme im Kirchenchor zu düsteren Machenschaften. Ein konkretes Bild lässt sich daraufhin noch nicht formen. Das schlimmste Übel von allen ist allerdings William Baldwine. Seinetwegen gerät das gesamte Imperium gehörig ins Verderben … Viele Figuren und zahlreiche Vorkommnisse halten den Leser auf Trab. Dank der durchaus eingängigen Schreibweise der Autorin und immer neuen Hiobsbotschaften in parallelen Handlungssträngen, schreitet das Geschehen schnell voran. Im Nu sind fünfzig Kapitel vorüber und ein kleiner Ausblick wie die Bradford-Saga weitergeht, tröstet bedingt über die Wartezeit bis zum Erscheinen von BOURBON SINS im Sommer hinweg.

BOURBON KINGS erscheint als Paperback bei LYX. Das Cover ziert ein adretter, junger Mann. Die Farbgebung in knalligem Pink ist sicher Geschmackssache. Auffallend ist das Buch so allemal.

Fazit:

J. R. Ward zieht mit dem Auftakt ihrer Bourbon Reihe sämtliche Register: Liebe, Lust und Leidenschaft treffen auf Geheimnisse und Intrigen sowie Wirtschaftskriminalität und Tod. Ein Aufmarsch an Charakteren übertrumpft eine Welle diverser Handlungsstränge, torpediert von allerhand Dramen und Emotionen. Ein Buch wie eine Massenkarambolage zwischen Dallas und Denver – einige Menschen schauen genauer hin, andere wenden sich erschrocken ab. ;o)

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BLOGAKTION: Mittendrin Mittwoch ~ Mädchentod

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Elizzy von read books and fall in love hat sich für alle, die teilnehmen mögen, folgende Blogaktion ausgedacht: Der Mittendrin Mittwoch besteht aus immer neuen Zeilen aus Büchern, in denen unsere Nase aktuell wortwörtlich mittendrin steckt. Also Momentaufnahmen während der Lektüre, ein Zitat und ein paar Gedanken zum Buch oder Autor.

Er labert dummes Zeug.
Bla, bla, bla. Sülz, sülz, sülz.
(Seite 114 / Teil 1 – Tessie, 1995)

Ja, echt wahr, an genau dieser Stelle bin ich gerade! Ich will euch nicht veralbern … ;o)

Wieder mal ein Buch, dass mir in erster Linie durch das Hochglanzcover in (für mich) ungewöhnlicher Farbe und den künstlerischen Verziehrungen ins Auge fiel. Dass es sich obendrein um einen Psychothriller handelt und die Inhaltsbeschreibung spannend klingt, kam mir natürlich gelegen. :o)

Kurz vor ihrem 17. Geburtstag wurde Tessa Cartwright halb begraben auf einem Feld in Texas gefunden – inmitten menschlicher Gebeine, kaum am Leben und ohne Erinnerung an ihre Entführung. Als einzige Überlebende eines Serienkillers gelangte sie zu zweifelhaftem Ruhm. Ihr Peiniger wurde schließlich gefasst. Knapp zwei Jahrzehnte sind seitdem vergangen – doch plötzlich erhält Tessa verstörende Nachrichten. Nachrichten, die nur vom Täter kommen können. Sitzt ein Unschuldiger in Haft? Will der Mörder sein Werk vollenden? Tessa muss die Wahrheit finden – und schneller sein als der Killer. (Inhalt + Cover © Goldmann)

In welchem Buch steckst du gerade mittendrin?
Wie sehen deine nächsten Zeilen aus?

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