ReBLOG: 7 Gründe, warum ich E-Books liebe ~ Myna Kaltschnee

Mein erster ReBLOG – Hoch lebe der Fortschritt und meine ersten Gehversuche in seine Richtung … ;o)

In meinem Fall müsste die Überschrift zwar etwas anders lauten.
Vielleicht: Warum ich eBooks bald liebe? Was nicht ist, kann ja noch werden:

Gerade während dieser Phase, in der ich nach der letzten großen Auszeit mit meinem Blog verstärkt an Blog-Aktionen teilnehme und andere Bücherwürmer und ihre eBook-Flut sehe bzw. mich auch darüber unterhalte, dann automatisch darüber nachdenke oder spreche, welchen Stellenwert bis dato eBooks in meinem Leserleben haben, musste ich schon erkennen, dass ich mit meiner Einstellung pro gedruckten Buch zwar nicht alleine dastehe, aber doch so Einiges an Lesevergnügen verpasse. Man mag es kaum glauben, aber ich bin tatsächlich schon seit Jahren Besitzerin eines Readers, genauer gesagt eines KFHD 7 (nahezu frisch vom Band gekauft^^), und auch auf dem Galaxy Z und meinen Smartphones gibt es Aldiko, Bluefire und Co., prall gefüllt mit eben jenen Klassikern und Indie-Autoren, die Myna anspricht. Beim Vorteil, auch im Dunklen lesen zu können, bin ich absolut bei Myna, was den Platz anbelangt ohnehin, die Onleihe der Bibliothek ist auch ein großes Argument, mindestens zum Reinlesen, ob man sich die Printfassung wirklich kaufen mag.

Warum also ist dieses Thema für mich eigentlich so schwierig? *lach*

Ich liebe den Geruch von neuen Büchern, ich liebe das Rascheln der Seiten und finde es toll, eines neben dem anderen in den Regalen stehen zu sehen oder ab und an angrabbeln zu können. Tja und wo bitte soll ich beim eBook meine hundert Post-its hinbatschen??? Auf dem Display wäre kontraproduktiv! ;o)

Aber beim ständigen Auseinandersetzen mit dem Thema in letzter Zeit, muss ich immer mehr eingestehen, dass ich dem Fortschritt und damit den eBooks doch offener gegenübertreten sollte. Einem Tipp einer Bloggerin folgend, habe ich mir erst Anfang der Woche ein neues eBook auf den KFHD gezogen, im Schlepptau gleich noch ein paar Indie-Titel mit wenigen Seiten – quasi zum Üben. Vielleicht ist es ja wirklich nur eine Sache der Gewohnheit – wir werden sehen …

Wie steht ihr zu eBooks – top oder flop?

Signatur_SU

 

Myna Kaltschnee

7 gründe warum ich e-books liebe

Sie sind günstig, praktisch und erobern immer mehr den Buchmarkt: elektronische Bücher, kurz genannt E-Books. Sogar Bibliotheken bieten sie mittlerweile an und der Versandriese Amazon hat gar seinen eigenen E-Reader: den Kindle.

Auch ich mag E-Books äußerst gerne und kaufe sie mir in letzter Zeit immer wieder. Oh ich höre euch schon schreien! „E-Books?! Wie kann sie nur? Das ist Verrat am guten alten gedruckten Buch!“ Ich sage keineswegs, dass ich gedruckte Bücher weniger mag oder gar nicht mehr lese. Doch wenn man meine letzten Buchkäufe betrachtet, sind definitiv mehr E-Books darunter. Das hat vielfältige Gründe und die möchte ich euch in diesem Artikel gerne einmal aufzeigen.

Hier kommen sieben gute Gründe, warum ich E-Books liebe. ❤

Ursprünglichen Post anzeigen 1.079 weitere Wörter

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Über FiktiveWelten

Bücherwurm – überrascht?!? Fotoknippser – schlimmer als jeder Tourist und ganz egal was ^^ Abenteurer – stets auf Entdeckungstour: "Mein Schaaaatz!!!" (Geocaching) Produkttester – weil’s Spaß macht, Wirbelwind – Chaos in Person FiktiveWelten – seit 2010 :o)
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11 Antworten zu ReBLOG: 7 Gründe, warum ich E-Books liebe ~ Myna Kaltschnee

  1. laberladen schreibt:

    Ich hätte es nie für möglich gehalten, aber ich habe mich tatsächlich so an eBooks gewöhnt, dass sie in meinem Leserleben einen festen Platz gefunden haben.
    Die dicken Follett-Wälzer wie z. B. gerade „Kinder der Freiheit“ lesen sich elektronisch einfach viel komfortabler, wenn der Reader nicht mehr wiegt als eine Tafel Schokolade (und einem eben nicht ins Gesicht fällt 😉 ). Ich ordere englischsprachige eBooks von britischen oder US-Verlagen und habe sie zum sehr günstigen Preis sofort auf dem Reader. Und auch das Post-it-Problem kann man lösen, weil es die Möglichkeit gibt, Seiten, Wörter oder Passagen zu markieren und sich die markierten Sachen später schön geordnet anzeigen zu lassen. Dass der Paperwhilte (meine Droge der Wahl) eine wunderbare Eigenbeleuchtung hat und man spät abends im Bett nicht noch ein Leselicht anschalten muss, sondern das vom Reader absolut ausreicht, ist auch nicht zu verachten.
    Aber – und jetzt wird’s etwas fanatisch – weil ich es so liebe, die gedruckten Bücher im Regal stehen zu haben und jederzeit ansehen zu können, habe ich mir auch schon das eBook zum Lesen und das gedruckte Buch zum Ansehen und ins Regal stellen gekauft. Das mache ich zwar nicht oft, aber manchmal muss das eben sein …

    LG Gabi

    • FiktiveWelten schreibt:

      So ein Kindle Fire HD tut aber auch ganz schön weh, du, erst recht das noch größere Tablet! ;o)
      Mit dem Smartphone habe ich auch schon so manche Leseprobe oder Kurzgeschichte gelesen. Das finde ich recht praktisch. Aber einen ganzen Roman auf einem derart kleinen Display ist schon wieder nicht so toll … An sich mag ich den KFHD ja ganz gerne, wäre da nicht das ständige Problem der Formate. Das nervt dann wieder so extrem, dass ich schon wieder kein Bock drauf habe. Und meine eBooks stammen nunmal nicht alle vom Amazonas …
      Deine Doppelkäufe kann ich aber gut nachvollziehen. Das ginge mir bei Lieblingsbüchern wohl ganz ähnlich! :o)

      • laberladen schreibt:

        Ein Smartphone zum Lesen wäre mir auch zu klein und ja, der Fire tut auch weh, wenn er mit der Nase in Kontakt kommt. Der Paperwhite geht noch, auch das habe ich getestet, weil der noch leichter ist.
        Mit Formaten hatte ich da noch keine Probleme, und ich kaufe auch nicht nur beim großen A, allerdings meine meist englischsprachigen eBooks immer mobi-Format. Bei z. B. US-Verlagen hat man sich da nicht so. Ich kaufe das Buch und kann mir danach aussuchen, welches Format ich will. Im Zweifelsfall alle. Diese unüberbrückbare Trennung zwischen ePub und mobi gibt’s dort nicht und das macht das eBook-Lesen noch angenehmer.
        LG Gabi

      • FiktiveWelten schreibt:

        Vielleicht sollte ich dann auch besser aufs Original ausweichen. ;o)

      • laberladen schreibt:

        Ich lese erst seit ca. 3 Jahren auch mal im Original und meine Schulzeit ist schon laaaaange her. Aber es dauert gar nicht so lang, bis man sich in die Sprache reingelesen hat und genauso gut auf Englisch wie auf Deutsch lesen kann. Ich finde, es lohnt sich, durch diese „Durststrecke“ zu gehen.

        Und noch ein Vorteil eines eREaders gegenüber einem gedruckten Buch: Beim eReader ist ein Wörterbuch gleich eingebaut und man kann sich auf Knopfdruck die Übersetzung (oder eine englische Erklärung zum Wort) anzeigen lassen.
        Konnte Dich das übeerzeugen? 😉

        LG Gabi

      • FiktiveWelten schreibt:

        Ach die Sprache ist nicht das Problem, ich lese ja auch hin und wieder Prints im Original. Die Hürde ist und bleibt das e vorm dem Book. ;o)

  2. tarlucy schreibt:

    Mir ging es am Anfang auch so…ich habe Anfangs auch die ebooks und die Printbooks gehabt, da ich mich nicht so wirklich trennen konnte…aber je mehr die Vorteile der Ebooks zu tragen kamen desto weniger Printbooks zogen ein…und die, die da sind, sind sicher vor irgendwelchen Einflüssen…also immer hübsch 😉

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