REZENSION: Samariter ~ Jilliane Hoffman

Titel: Samariter
Autor: Jilliane Hoffman
Seitenzahl: 479 Seiten
Erschienen: August 2015
Preis: 19.95 EUR
ISBN: 978-3-8052-0894-9
Verlag: Wunderlich

Eine falsche Entscheidung.
Die dein Leben verändert.
Und ein anderes auslöscht.

Eine bestialische Mordserie erschüttert Südflorida: Junge Frauen werden entführt und zu Tode gequält, ihre Leichen inmitten von Zuckerrohrfeldern abgelegt. Die Polizei hat keine Spur. Aber dann beobachtet die junge Mutter Faith Saunders eines Nachts eine Frau, auf der Flucht vor einem Mann. Starr vor Angst begeht Faith einen folgenschweren Fehler. Und ihr Leben verwandelt sich in einen Albtraum … (Inhalt + Cover © Wunderlich)

Rezension: Samariter ~ Jilliane Hoffman

Meine ausführliche Exklusiv-Rezension auf dem Portal der Leser-Welt betrachtet folgende Eckpunkte:

# Die Grundidee der Handlung

# Stil und Sprache

# Figuren

# Aufmachung des Buches

Fazit:

Jilliane Hoffmans „Samariter“ wird vermutlich manch eingefleischten Thrillerfan enttäuschen, handelt es sich im Endeffekt doch vielmehr um eine Mischung aus Familientragödie und Sozialstudie. Nach einem atemberaubenden Einstieg wie man ihn sich wünscht, bleibt die Spannung im weiteren Handlungsverlauf leider auf der Strecke und viel Potenzial ungenutzt. Faiths Geschichte ist nicht uninteressant, aber doch völlig anders als erwartet.

Signatur_SU

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Über FiktiveWelten

Bücherwurm – überrascht?!? Fotoknippser – schlimmer als jeder Tourist und ganz egal was ^^ Abenteurer – stets auf Entdeckungstour: "Mein Schaaaatz!!!" (Geocaching) Produkttester – weil’s Spaß macht, Wirbelwind – Chaos in Person FiktiveWelten – seit 2010 :o)
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8 Antworten zu REZENSION: Samariter ~ Jilliane Hoffman

  1. msmedlock schreibt:

    Also…eher nein? Und zu mir sagen immer alle, dass man Jilliane Hoffman nicht vor dem Schlafen lesen sollte, weil man sich zu Tode fürchtet? 😕

    • FiktiveWelten schreibt:

      Hm, vielleicht habe ich schon zu viele Thriller und Horrorbücher gelesen? Aber Samariter, hm, nee, Albträume kriegt man davon nicht. Da sind Cupido und Morpheus weit spannender, die machen Spaß. Aber zu Tode fürchten? Halte ich selbst für thrillerungeübte Leser für übertrieben … ;o)

  2. fraggle99 schreibt:

    Ich hatte diese Buch erst vor ein paar Tagen in der Buchhandlung in der Hand, habe mich dann aber doch für etwas anderes entschieden. Nach dieser Rezension gehe ich mal davon aus, dass dieses Buch dann auch an mir vorbeigeht. Ich muss aber auch gestehen, dass ich schon mit „Cupido“ damals irgendwie nicht wirklich etwas anfangen konnte – Asche auf mein Haupt! 😉

  3. Jessi schreibt:

    Hi Patricia 😀
    Ich hab als Teenie „Cupido“ gelesen. Den Einstieg fand ich supergruselig, aber dann entwickelte es sich fast nur noch zum „Gerichts-Thriller“. Seitdem lese ich kein Bücher mehr von ihr,ich glaube, als Thrillerfand findet man da eben auch nicht viel Neues!

    Liebe Grüße
    Jessi

    • FiktiveWelten schreibt:

      Hi Jessi, Cupido war auch einer der früheren Thriller für mich. An den Gerichtswust kann ich mich gar nicht mehr so erinnern. Ich weiß noch, dass ich die Passagen, bei denen es ums Wesentliche ging, gut fand. Gruselig allerdings nicht, das kam nach meiner Horrorphase. ;o) LGP

  4. Denise Yoko Berndt schreibt:

    Mir hat vor allem der Schluss überhaupt nicht gefallen – da ging plötzlich alles viel zu schnell 😮

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