WORTWERT: abc.etüden ~ schreibwoche 27.17

Von Rina.P inspiriert, habe ich diese Woche die abc.etüden für mich entdeckt.

Die Regeln sind einfach:

3 vorgegebene Begriffe, maximal 10 Sätze ergeben eine kleine Kurzgeschichte.
Zur entsprechenden Schreibeinladung verlinken – fertig!

 

Meine letzten Eigenkreationen sind schon viele, viele Monde her. Nichtsdestotrotz, hat es mich nun einfach überkommen und ich habe spontan die Schreibeinladung aufgegriffen.

Für die aktuelle Schreibwoche hat Bruni von Wortbehagen folgende Begriffe ausgesucht:

Achterbahn – Straßenschlucht – einzigartig

Abenteuer

Schon seit Wochen freuen sich Matze, Tim und Tina auf die Sommerferien. Nun endlich ist es soweit. Keine Schule, keine Hausaufgaben, stattdessen jede Menge Spaß. Zu dritt wollen sie den Jahrmarkt unsicher machen.
Karussell, Riesenrad und Achterbahn! Matze hat extra etwas Geld gespart. Plappernd und lachend laufen die Freunde gen Stadtrand. Noch eine letzte Straßen-schlucht, dann haben sie das weitläufige Festareal erreicht. Als sie in die Sonne treten, leuchten ihre Augen. Dieses Abenteuer wird einzigartig!


Und jetzt ihr – ich habe stets ein offenes Ohr für konstruktive Kritik! ;o)

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Über FiktiveWelten

Bücherwurm – überrascht?!? Fotoknippser – schlimmer als jeder Tourist und ganz egal was ^^ Abenteurer – stets auf Entdeckungstour: "Mein Schaaaatz!!!" (Geocaching) Produkttester – weil’s Spaß macht, Wirbelwind – Chaos in Person FiktiveWelten – seit 2010 :o)
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18 Antworten zu WORTWERT: abc.etüden ~ schreibwoche 27.17

  1. Christiane schreibt:

    Jaaaa … so bin auch ich zu den Jahrmärkten gerannt, ob mit Achterbahn oder ohne, Hauptsache bunt und laut! Willkommen bei den abc.etüden, schön, dass du uns gefunden hast!
    Liebe Grüße
    Christiane

    • FiktiveWelten schreibt:

      Achterbahn war genau das Wort, das mir wie aus der Pistole geschossen das Szenario für die Geschichte vor Augen hielt. Da musste ich gar nicht mehr überlegen, sondern nur noch schreiben … Tolles Gefühl! :o)

      • Christiane schreibt:

        Ich hatte das schon mal in irgendwelchen Kommentaren diskutiert: Irgendwie kristallisiert sich für mich beim Schreiben eins dieser Wörter heraus, und an dem hänge ich dann meine Geschichte auf. Witzig, dass es dir auch so zu gehen scheint.
        Liebe Grüße
        Christiane

      • FiktiveWelten schreibt:

        Absolut! Vor einen leeren Blatt Papier sitzen und auf Ideen warten, bringt mir nichts. Das ist wie beim Malen, entweder die Idee ist prompt da oder nicht. Bei Achterbahn hat es sofort pling gemacht und ich habe mich gefreut wie ein Schneekönig. :o)

  2. rina.p schreibt:

    Ja – das kenne ich. Kaum waren die Plakate aufgehängt in der Stadt zu sehen, ging es bei mir und meiner Freundin nur darum. Wobei mich meist das Spiegellabyrinth mehr fasziniert hat. Achterbahn hatte ich immer Angst. Und natürlich der Jugendtreff Autoscooter. Da lief immer die beste Musik.
    Ich finde es ist gut geworden. Eine schöne Erinnerung hervorgerufen. Hoffe Du hast so viel Spass dabei wie ich…das ist für mich wie wenn man das Gehirn kitzelt. 😉

    • FiktiveWelten schreibt:

      Es hat mich ja schon seit längerer Zeit gereizt, auch mal wieder den Stift zu schwingen. Vor allem angestachelt durch deine vielen Schreibprojekte! ;o) Jetzt ist zumindest für 10 Sätze mal der Knoten geplatzt …

      • rina.p schreibt:

        Das ist schön. Freut mich, dass es Dir Spass macht. Wenn der Knoten erstmal geplatzt ist – dann freu ich mich noch mehr Etüden zu lesen und dann auch mal mehr, wenn Lust besteht. 🙂

      • FiktiveWelten schreibt:

        Lust auf jeden Fall, nur mit der Zeit hapert es …

      • rina.p schreibt:

        Zeit – das grosse Problem. Ich schreibe auch schon ewig an einer kleinen Geschichte. Gestern habe ich nur einen Satz geschafft 😦 Aber egal. Ein Satz ist ein Satz 😉

      • FiktiveWelten schreibt:

        Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen, aber schlussendlich wird es satt. ;o)
        Momentan komme ich nicht mal zum Lesen. *seufz Geschweige denn zum Schreiben …

      • rina.p schreibt:

        So was nervt mich auch. Da ich Nachtschicht arbeite, habe ich eigentlich oft genug Zeit – aber ich bin derzeit soooo Müde – ich komme auch kaum voran.

      • FiktiveWelten schreibt:

        Ohja, das kenne ich auch! Also die Müdigkeit, Schichtarbeit Gott sei Dank nur indirekt, wobei es auch keine echten Schichten sind, die der Schatz da arbeitet. Aber eben eine Woche früher, die nächste beginnt ein wenig später – schon das allein schlaucht. Mir hilft nicht mal die Gleitzeit, ich bin dauermüde … Im Sommer dann via Cetirizin sowieso zombielike verloren. Das Hirn kommt gar nicht erst in Schwung bei soviel DurchdenTaghangeln. Kreativität größtenteils Fehlanzeige. -.-

      • rina.p schreibt:

        DurchdenTaghangeln trifft es perfekt. Gut, dass man schon so automatisiert ist, sonst würden die Viecher verhungern. Aber die routinierten Griffe schaffen es einen einigermassen lebend durch den Tag zu bringen 🙂

      • FiktiveWelten schreibt:

        Wat mut, dat mut – da braucht es Gott sei Dank kein Hirnschmalz zu. :o)

      • rina.p schreibt:

        Ja – zum Glück 😉

  3. Zeilenende schreibt:

    Kiiiirmes! Nur noch etwas über zwei Monate, dann isch endlich wieder so weit 🙂

  4. Pingback: BOLGAKTION: Schreibwoche 27/17 – hatmakerparty

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