BLOGAKTION: Mittendrin Mittwoch ~ Evolution 2

mittendrin_mittwoch
Elizzy von read books and fall in love hat sich für alle, die teilnehmen mögen, folgende Blogaktion ausgedacht: Der Mittendrin Mittwoch besteht aus immer neuen Zeilen aus Büchern, in denen unsere Nase aktuell wortwörtlich mittendrin steckt. Also Momentaufnahmen während der Lektüre, ein Zitat und ein paar Gedanken zum Buch oder Autor.

Lucie hatte von Jem geträumt. In ihrer Vorstellung hatte er mutterseelenallein auf einem kargen Berggipfel gehockt und in die Gegend geschaut. In seinem Gesicht lag eine Mischung aus Überraschung und Trauer.(Seite 28 / Kapitel 4)

Evolution ist unaufhaltsam.
Evolution ist unausweichlich.
Sie macht vor niemandem Halt.
Auch nicht vor uns …

Mit letzten Kräften erreichen Lucie und ihre Freunde die Stadt der Überlebenden. Während Jem vor den Toren gegen angreifende Tiere kämpft, hofft Lucie im Inneren endlich Antworten zu finden. Doch im Schatten der Türme scheint das Mittelalter wieder aufgelebt zu sein: Wissenschaft gilt als schwarze Magie, Fragenstellen ist streng verboten. Als die Jugendlichen aus verbotenen Büchern erfahren, dass sie nicht die ersten Zeitreisenden sind, entlädt sich der Zorn des Burgherrn. Den Freunden bleibt nur die Flucht. Ihr Ziel: der einzige Ort, der noch Hoffnung verspricht – die Oase der Zeitspringer. Aber der Weg dorthin führt durch gefährliche Sümpfe, mitten ins Land der Squids. (Inhalt + Cover © Arena Verlag)

Jugendbücher von Thomas Thiemeyer sind für mich wie Abenteuerurlaub! ;o)

In welchem Buch steckst du gerade mittendrin?
Wie sehen deine nächsten Zeilen aus?

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REZENSION: Spectrum ~ Ethan Cross

Titel: Spectrum
Autor: Ethan Cross
Seitenzahl: 491 Seiten
Erschienen: Juli 2017
Preis: 11.00 EUR
ISBN: 978-3-404-17555-0
Verlag: Bastei Lübbe

August Burke ist anders. Irgendwie seltsam, geradezu wunderlich. Doch Burke ist auch ein Genie: Er erkennt Zusammenhänge, die allen anderen verborgen bleiben. Als es in einer Bank zu einer Geiselnahme kommt, wendet das FBI sich an ihn. Denn die Täter verhalten sich extrem ungewöhnlich und verschwinden schließlich sogar unbemerkt aus dem umstellten Gebäude. Mit Burkes Hilfe entdeckt das FBI den Zugang zu einem Geheimlabor unter der Bank – das eigentliche Ziel des Überfalls. Was haben die Räuber dort gesucht? Und haben sie es gefunden? Zusammen mit Special Agent Carter folgt Burke ihrer Spur – und bekommt es mit einem Feind zu tun, der bereit ist, tausende Menschenleben zu opfern. (Inhalt + Cover © Bastei Lübbe)

Rezension:

Aaron Brown, besser bekannt als ETHAN CROSS, überzeugte viele Leser bereits mit mehreren Titeln um den Serienmörder Francis Ackerman junior sowie den ehemaligen Polizisten Marcus Williams. Mit SPECTRUM geht nun eine weitere Thriller-Reihe an den Start, die den so genannten SHEPHERD-Büchern in nichts nachstehen soll. Der geniale Held ist schnell gefunden: Dr. Auguste Burke, Heavy-Metal-Fan und leidenschaftlicher Autoschrauber. Das Besondere an ihm ist das Asperger-Syndrom, eine Variante des Autismus. Seine Kenntnisse und Fähigkeiten sind enorm. Und er würde nichts lieber tun, als anderen Menschen helfen und die Welt zu einem besseren Ort zu machen!

Die Gelegenheit bekommt er, als Special Agent Samuel Carter seinem Vater einen Gefallen einlöst und ihn als FBI-Berater unter seine Fittiche nimmt. Allein mit Akten, Computer und seinem brillanten Verstand schließt er siebenundzwanzig alte Fälle. Zusammen mit Officer Dominic Juliano, Sohn eines Mafiabosses und ein Ass im Entschärfen von Bomben, bilden Carter und Burke ein äußerst fähiges Team gegen das organisierte Verbrechen.

Aller Anfang ist schwer. Dr. August Burke hasst die direkte Konfrontation mit ihm unbekannten Menschen. Nichtsdestotrotz sind seine Analysen und Vorhersagen Gold wert. Sein Talent beweist er gegen den wortwörtlich großen Bösewicht Krüger. Idris Madeira, wie er mit bürgerlichem Namen heißt, ist ein Profi mit ungeheuer viel Blut an den Händen. Der Söldner ist ein gefährliches Raubtier und eine tödliche Waffe. Folter ist ihm kein Fremdwort und er bekommt stets, was er will!

Krüger hat unter der harten Schale dennoch einen weichen Kern. Seine Tochter ist sein Sonnenschein. Für Kianga ist er bereit, ein besserer Mensch zu werden. Ein letzter Coup und er wird sich ein für allemal freikaufen. Zukünftig möchte er ein guter Vater und für die Familie da sein. Doch wird ihm das gelingen?

Der Autor wirft seine Leserschaft sofort mitten ins Geschehen. Dieses Gefühl, überrannt zu werden, bleibt auch ein Weilchen erhalten. Ein Szenario jagt das nächste und nebenbei werden die Charaktere benannt. ETHAN CROSS legt dabei ein rasantes Tempo vor und nimmt hinsichtlich Brutalität kein Blatt vor den Mund. Vor allem letzteres überrascht gleich zu Beginn des Buches. Wo andere Autoren behäbig Schauplätze und Zusammenhänge beschreiben sowie Figuren einführen und in vermeintlicher Sicherheit wiegen, geht es hier sofort zur Sache. Das macht es allerdings auch etwas schwer, Namen und Handlungsstränge auseinanderzuhalten.

Das Geschehen nimmt seinen Lauf, Hinweise und Andeutungen werden gestreut und schlussendlich folgt man einem roten Faden. Ganz schlüssig sind manche Details nicht. Die harten Kerle sind beispielsweise zu nah am Wasser gebaut und haben ständig Tränen in den Augen. Auch spielt der Zufall hin und wieder seine Karten aus und einiges wirkt einfach übertrieben.

Das Buch ist spannend, keine Frage! Meine, zugegeben recht hohen, Erwartungen hat es dennoch nicht erreicht. Aber ich sehe der Fortsetzung im Sinne einer Task Force mit Humor und Köpfchen durchaus entgegen. In SPECTRUM steckt Potenzial und das Böse lauert schließlich immer und überall …

SPECTRUM erscheint als handliches Taschenbuch im Bastei Lübbe Verlag. Mit dem blauen Buchschnitt, dem Kontrast von Licht und Schatten sowie dem minimalistischen Covermotiv in hochglänzendem Schwarz mit leuchtenden Farben im Titel, fällt es sofort ins Auge!

Fazit:

ETHAN CROSS startet mit seinem neuen Thriller eine Reihe mit einem ungewöhnlichen aber genialen Helden inmitten eines humorvollen, gewieften Teams. Ich bin noch nicht vollends überzeugt, aber sehr gespannt auf die Fortsetzung. SPECTRUM ist auf jeden Fall actiongeladen, temporeich und rundum filmreif!

Weitere Rezension:

Fluchtpunkt Lesen

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WORTWERT: Etüdensommerpausenintermezzo ~ schreibwochen 31.17 und 32.17

Da die abc.etüden von Christiane zum allgemeinen Schutz vor Etüdenkoller bis zum 03.09.17 pausieren, hat sie sich eine Alternative für die nimmersatten Wortkünstler unter uns ausgedacht: Und zwar das Etüdensommerpausenintermezzo

Die Regeln sind schnell erklärt:

10 vorgegebene Begriffe und eine Geschichte, in der Regen eine Rolle spielt. Die Anzahl der Sätze ist dieses Mal jedem selbst überlassen. Zur entsprechenden Schreibeinladung verlinken – fertig!


Sommer ist, was man selbst daraus macht!

Wo bleibt er nur, der Sommer, auf den wir uns in jedem Jahr so freuen? Die Ferien haben begonnen, doch am Himmel kein Hoffnungsschimmer. Regen, Regen, nichts als Regen. Es schüttet nahezu ununterbrochen, als gelte es, ein Schweizer Höhenfeuer zu löschen. Claudia dreht sich vom Fenster weg und blickt in missmutige Gesichter am Küchentisch.

Ihr Jüngster, Oliver, kritzelt mit einem Wassermaler kleine Figuren neben seine Schüssel. „Sieht aus wie eine Qualle mit Sommersprossen!“, witzelt Sven, der große Bruder. Die gute Laune bleibt dennoch aus.

„Weißt du noch, damals?“, ihr Mann Alex schwelgt in Erinnerungen und lächelt. „Wir hatten hitzefrei und rannten allesamt an den Baggersee zum Schwimmen. Es war ein toller Tag. Und am Abend haben wir uns das erste Mal geküsst.“ Nun strahlen auch Claudias Augen, während Sven ein langgezogenes „Iieh!“ ausstößt. Die Eltern schauen erst Sven, dann einander an und lachen.

„Ach, wisst ihr was? Ich habe eine Idee!“ Alex verlässt summend den Raum. Während Mutter und Kinder ihre Cornflakes in Milch ertränken, rumpelt der Vater kurz lautstark in der Garage. Keine halbe Stunde später poltert er, in Badelatschen und Hawaii-Shorts gekleidet, durch die Tür. „Willkommen im Beach-Ressort! Folgen Sie mir bitte unauffällig.“

Oliver springt johlend auf und auch Sven ist sofort Feuer und Flamme für das unbekannte Abenteuer. Claudia kann sich ein amüsiertes Kopfschütteln nicht verkneifen und läuft ihren Männern hinterher.

In der Garage erwartet sie die perfekte Strandkulisse: Sand aus der Buddelkiste im Garten, Sonnenschirm und Liegestuhl von der Terrasse, Schwimmflügel und -ringe sowie Eimer und Schaufel der Jungs. Das alte Radio schmettert auf der Werkbank ihren Lieblingssong. Der Ventilator bleibt bei den Temperaturen zwar aus und der Grill entfacht keinen Qualm, nichtsdestotrotz genießen die vier den ersten Urlaubstag und haben jede Menge Spaß miteinander. Sommer ist, was man selbst daraus macht!


Hoffentlich tröstet euch diese sommerleichte Geschichte samt guter Laune über die derzeitigen Wetterverhältnisse hinweg! :o)

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BLOGAKTION: Follow Friday ~ Blogbeiträge pro Woche

ffbyfw_logoVon Sonja von A Bookshelf Full Of Sunshine ins Leben gerufen, von FiktiveWelten mit neuem Logo fortgeführt. 

Die BlogAktion dient der munteren Kommunikation unter Bloggern, einem guten Netzwerk und soll vor allem Spaß machen. 

Laufzeit der Frage: Freitag bis Donnerstag. Regeln. Keine Anmeldung nötig.

 

[FF-46] Wieviele Beiträge sollten pro Woche auf einem Blog erscheinen?
Wieviele liest du überhaupt und wieviele veröffentlichst du selbst?

Die aktuelle FF-Frage stelle ich in Anlehnung an eine Twitter-Umfrage durch Felia von Library of little Worlds, denn a) hat mich das Ergebnis völlig überrascht und
b) interessieren mich eure Vorlieben natürlich auch in Bezug auf FiktiveWelten. ;o)

Das Ergebnis zum Zeitpunkt 11.08.17 09:00 Uhr – 193 Votes:

4 %    Jeden Tag
1 %    5 bis 6 Beiträge
21 % 3 bis 4 Beiträge
74 % 1 bis 2 Beiträge

Die erreichten 74 % sind bei fast 200 Stimmen ein klares Statement!

Ehrlich gesagt, hätte ich damit nicht gerechnet. Andererseits muss ich allerdings zugeben, dass auch ich bei der Masse an Blogs, die ich verfolge, ins Schleudern gerate, wenn ich nicht täglich online bin, um deren neue Beiträge zu lesen. Aktuell habe ich jede Menge nachzuholen, was natürlich zu Lasten eigener Beiträge oder Bücher geht. Freizeit ist ein spärlich gesätes Gut, das kennen wir alle!

Darüber hinaus wächst bei mir das schlechte Gewissen, euch nicht mit neuem Content zu versorgen, proportional zu den nicht genutzten Tagen. Bisher habe ich mich bemüht, täglich Rezensionen oder Kurzgeschichten zu liefern, oder eben an diversen Blogaktionen teilzunehmen, um Einblicke in aktuelle Buchthemen zu bieten und der Vernetzung Genüge zu tun. Auch hier musste ich in den letzten Wochen immer wieder Abstriche machen, da das real life hin und wieder einfach vorgeht.

Wenn sich das Interesse an täglichen oder überhaupt regelmäßigen Veröffentlichungen nun aber ohnehin nur um die 4 % bewegt, müsste ich mir den Stress und (Zeit-)Druck gar nicht auferlegen. Ich müsste mich weder verpflichtet fühlen, noch schlecht, wenn es nicht realisierbar ist.

Wie handhabt ihr das auf euren Blogs? Wie oft erscheinen Beiträge? Und in welcher Zahl wünscht ihr euch neuen Content auf anderen Blogs, bspw. auf FiktiveWelten?

Ich bin gespannt auf eure Antworten!

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REZENSION: Tinte in Wasser ~ Bella Bender

Titel: Tinte in Wasser
Autor: Bella Bender
Seitenzahl: 139 Seiten
Erschienen: Juni 2017
Preis: 7.00 EUR
ISBN: 978-3-7448-2058-5
Verlag: BoD

Sie lügen, sinnen auf Rache, sind nostalgisch oder ängstlich: Was sie verbindet, ist das Gefühl, sich selbst zu verlieren. „Tinte in Wasser“ porträtiert in fünf Erzählungen Hoffnung, Wahnsinn, sowie das menschliche Scheitern und hält die Suche seiner Protagonisten nach der eigenen Identität zwischen vielen Zerrbildern und Täuschungen fest.
(Inhalt + Cover © BoD)

Rezension:

TINTE IN WASSER ist das Erstlingswerk der jungen Autorin BELLA BENDER aus Heidelberg. Das Buch umfasst fünf Erzählungen, die sich um diverse menschliche Belange der Gegenwart winden. Allen gemein ist unterschwellig die Frage nach dem Sein. Wie nimmt man sich selbst wahr, wie wirkt man auf andere und welche Bedeutung kommt einem im gesellschaftlichen Miteinander zu.

***

„Nur ein Treffen“ ist die Liebes- und Leidensgeschichte von Iola und Bastian. Zwei Menschen, die zunächst nicht mit-, aber augenscheinlich auch nicht ohne einander auskommen. Es wird von eklatanten Unterschieden und elementaren Gemeinsamkeiten berichtet. Dabei bedarf es allein zweier Worte, um Stille und Einsamkeit ein Ende zu setzen.

***

In der „Galerie“ sind verschiedene Charaktere anzutreffen, breit gefächert wie die Ausstellung selbst. Allen voran die rechte Hand des Galeristen, der unter seinem akademischen Niveau angestellt ist und obendrein weder Lob noch Anerkennung erfährt, der freischaffende Künstler und seine junge Freundin, der kaltherzige Galerist und seine unbeständige Frau. Man meint ihre Rollen im gesellschaftlichen und privaten Miteinander seien festgelegt, dennoch kommt es anders, als man denkt. Ein Spiel um Schein und Sein.

***

Es ist ihr dreißigster „Hochzeitstag“.  Eine lange Zeit haben sie Seite an Seite verbracht, glücklich sind sie miteinander jedoch nicht mehr. Während sie sich alle Mühe gibt, ihm zu gefallen, zeigt er ihr wissentlich die kalte Schulter. Die Wahrheit bleibt beiderseits unausgesprochen und Hoffnung schwindet. Chancen werden verpasst und die Mühlen des täglichen Einerleis setzen ihre Arbeit fort.

***

Eine halbe Stunde von Stadtteil zu Stadtteil, von Tür zu Tür. Dreißig Minuten per Bahn bis zur „Endhaltestelle“. Eine lange Zeit im Angesicht fremder Menschen, wechselnder Lichter und Dunkelheit im Tunnel. Eine Menge Zeit, über Vergangenes nachzudenken, und lange Zeit, Ängste auszuleben. Schlussendlich ist es an der Zeit, eine Entscheidung zu treffen.

***

„Es geht mir gut“, sagt man leichthin. Vor allem, um weiteren Fragen und unliebsamen Themen aus dem Weg zu gehen oder gar Gespräche abzukürzen. Hinter der Fassade sieht es jedoch oft anders aus. So treiben auch Eric und Vera im Alltag dahin, ausweichend und sprachlos. Das Leben ist nicht mehr wie zuvor, wenn Verlust und Trauer jede Hoffnung trüben. Der eine findet eine Möglichkeit, damit umzugehen, der andere eben nicht.

***

Die Erzählungen sind unterschiedlicher Länge, bergen allesamt eine dichte Atmosphäre, sind emotional, und sprechen den Leser unumwunden an. Die Grundgedanken sind allgegenwärtig, die ein oder andere Thematik ist einem selbst gegebenenfalls so oder in ähnlicher Form nicht unbekannt. Auf jeden Fall regen die Ereignisse der Protagonisten zum Nachdenken an. Manche Geschichte hallt längere Zeit nach.

Mir gefallen „Nur ein Treffen“ und „Es geht mir gut“ am besten. Nach melancholischer Auseinandersetzung mit Vergangenem, klingen sie ganz verschieden aus – jede für sich dennoch stimmig und stimmungsvoll.

TINTE IN WASSER erscheint bei Books on Demand und ist als Paperback oder eBook erhältlich. Das Coverdesign von Sofie Elisabeth Römer ist ein wunderbarer Eyecatcher. Minimalistisch, scheinbar dem Zufall überlassen und doch zielorientiert!

Fazit:

TINTE IN WASSER ist ein überraschendes, tiefgründiges Debüt. Der Schreibstil von BELLA BENDER hat mir ebenso zugesagt wie Atmosphäre und Emotionen.
Eine Autorin, die man sich merken sollte!

Weitere Rezensionen:

Bella’s Wonderworld

Captain Books

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