REZENSION: Der Tag, an dem wir dich vergaßen ~ Diane Chamberlain

Titel: Der Tag, an dem wir dich vergaßen
Autor: Diane Chamberlain
Seitenzahl:
486 Seiten
Erschienen: Mai 2017
Preis: 12.00 EUR
ISBN: 978-3-95967-085-2
Verlag: HarperCollins

Nach dem Tod ihres Vaters kehrt Riley MacPherson nach North Carolina zurück. Jahrelang hat sie diesen Ort gemieden – zu zerrüttet war ihre Familie seit dem Selbstmord ihrer Schwester vor über 20 Jahren. Als Riley ihr Elternhaus ausräumt, findet sie eine Schachtel mit alten Zeitungsartikeln und macht eine schockierende Entdeckung: Lebt ihre totgeglaubte Schwester etwa noch? Was ist damals geschehen? Doch bei ihren Nachforschungen stößt Riley auf eine undurchdringliche Mauer des Schweigens … (Inhalt + Cover © HarperCollins)

Rezension:

Als Frank MacPherson im Jahre 2013 das Zeitliche segnet, obliegt es der jüngsten Tochter als Testamentsvollstreckerin, den elterlichen Haushalt aufzulösen. Riley erwarten viele Erinnerungsstücke und Kuriositäten diverser Sammlungen. Damit hatte sie gerechnet. Darüber hinaus kommt sie allerdings auch unerwarteten Geheimnissen und allerlei Lügen auf die Spur. Ihre Welt gerät zunehmend aus den Fugen, je öfter sie auf Ungereimtheiten stößt und je tiefer sie nach Wahrheiten gräbt.

Zeit ihres Lebens glaubte Riley, die fünfzehn Jahre ältere Schwester habe sich infolge schwerer Depressionen für Selbstmord entschieden. 1990 fand man ihr gelbes Kajak eingefroren inmitten des Potomac Rivers im Wald Alexandrias. Das Auto stand verlassen am Ufer. Zwar wurde ihre Leiche seinerzeit nicht geborgen, doch der Verdacht auf einen Freitod lag auf der Hand. Lisa MacPherson hatte einen Mord begannen! Ihr Prozess stand kurz bevor und in ihrem Zimmer fand man einen Abschiedsbrief. Seither lastete ein dunkler Schatten auf der gesamten Familie …

Riley waren die schockierenden Hintergründe um Lisa unbekannt, bis ihr schließlich dreiundzwanzig Jahre später eine Schachtel mit vergilbten Zeitungsausschnitten rund um die vermeintliche Straftat in die Hände fällt. Lisa war in ihrem zarten Alter eine Virtuosin sondergleichen. Ausgerechnet ihren Geigenlehrer, der ihr zu unglaublichen Erfolgen verhalf, sollte sie erschossen haben? Riley beginnt Fragen zu stellen. Ihrem fünf Jahre älteren Bruder Danny, der seit seiner Rückkehr aus dem Irak das Leben eines Einsiedlers am Rande der Gesellschaft führt, dabei aber nach wie vor großen Groll auf die große Schwester hegt. Der Immobilienmaklerin Jeannie Lyons, mit der ihr Vater augenscheinlich seit sechs Jahren eine Beziehung führte, ihr dies jedoch verheimlichte. Und den Kyles, die nicht nur den Campingplatz des Vaters betreuen, sondern einen erstaunlichen Wert des Erbes bekommen sollen. Zu allem Überfluss behauptet Verniece Kyle, Riley sei nur adoptiert, und Tom Kyle streut Hinweise, Lisas Freitod wäre lediglich inszeniert.

Ist es wirklich möglich, dass sich Lisa MacPherson bei allem Leid und Schmerz der Familie andernorts ein besseres Leben aufgebaut hat, um der gerechten Strafe und damit dem Gefängnis zu entgehen?

DER TAG, AN DEM WIR DICH VERGAßEN steckt voller Überraschungen. Nicht alle sind positiver Natur!

DIANE CHAMBERLAIN erzählt die Geschichte der MacPhersons in drei Abschnitten aus verschiedenen Perspektiven. Dreh- und Angelpunkt ist Lisa MacPherson. Sie ist der Stolz der Eltern, zerstört im weiteren Verlauf des Geschehens jedoch die gesamte Familie. Kann man ihr einen Vorwurf machen? In Gegenwart und Vergangenheit fügen sich in sechzig Kapiteln, eingebettet in Pro- und Epilog, die Puzzleteile einer wahren Tragödie zusammen. Lug und Trug sind an der Tagesordnung und umso bitterer, je nebensächlicher die Umstände, die verschleiert werden sollen, erscheinen. Auch unabhängig von Lisa und den Umständen ihres Verschwindens, sucht man Vertrauen in dieser Familie nahezu vergebens. Manches davon will mir einfach nicht in den Kopf! Danny, der stets im Schatten der elf Jahre älteren Schwester stand, geht sogar soweit und konstatiert, dass es keiner körperlichen Gewalt bedarf, um ein Kind zu misshandeln. Hiermit sind nicht etwa ein voller Terminkalender und der horrende Druck auf Lisa in ihrer Rolle als Wunderkind gemeint. Nein. In Anbetracht der Zusammenhänge, ist es kaum ein Wunder, dass Danny als Kind bzw. Teenager keinen Fuß mehr auf den Boden bekam. Schlussendlich ist mir vor allem der Vater suspekt. Bis zu einem gewissen Grat kann ich seine Gedanken und Handlungen nachvollziehen. Aber es gibt zwei Seiten der Medaille und im Schatten seiner Entscheidungen, steht unendliches Leid der Menschen, die er angeblich liebt. Ihr seht, das auf und ab der Geschichte wühlt mich mit allen Details nach wie vor auf. Objektiv betrachtet, ist das Buch recht ruhig und für den ein oder anderen Leser sicherlich vorhersehbar. Das tut dem Lesefluss aber keinen Abbruch. Die verschiedenen Zeitebenen bekommen dem Verlauf der Handlung recht gut. Durch unterschiedliche Blickwinkel, finden sich so manche Informationen und sogar Erklärungen. Gegen Ende des Romans trumpft die Autorin allerdings mit einigen Ereignissen und Entwicklungen auf, die mir persönlich zu viel des Guten und obendrein zu klischeebaladen sind. Nichtsdestotrotz ist DER TAG, AN DEM WIR DICH VERGAßEN eine interessante Lektüre für jene Leser, die gerne in Familiengeheimnisse abtauchen.

Hinweis:
Ein Zitat des Library Journals auf dem Buch besagt, dass es sich hierbei um einen absoluten Pageturner und ein Muss für alle Mystery-Fans handelt.
Mit Mystery hat diese Geschichte allerdings nichts zu tun!

Fazit:

DER TAG, AN DEM WIR DICH VERGAßEN ist ein solides Familiendrama voller Geheimnisse, die es im Laufe der Handlung zu entdecken gilt. Schreibstil und Storyaufbau sind durchaus gelungen und wecken Neugier. Manches ist offensichtlich, anderes wiederum too much. Alles in allem hat mich DIANE CHAMBERLAIN mit dieser Geschichte dennoch gut unterhalten!

Weitere Rezensionen:

Gedankenbücherei

Wortgeflumselkritzelkram

Leseblick

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BLOGAKTION: Follow Friday ~ DSGVO: Panik oder kein Problem?

ffbyfw_logoVon Sonja von A Bookshelf Full Of Sunshine ins Leben gerufen, von FiktiveWelten mit neuem Logo fortgeführt. 

Die BlogAktion dient der munteren Kommunikation unter Bloggern, einem guten Netzwerk und soll vor allem Spaß machen. 

Laufzeit der Frage: Wann immer ihr wollt – ich freue mich über jeden Beitrag.
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[FF-62] DSGVO: Panik oder kein Problem?

ALLES NEU MACHT DER MAI … Das wusste schon Hermann Adam von Kamp im Jahre 1829. Und auch heutzutage bleiben wir davon nicht verschont: Am 25. Mai 2018 tritt die neue DSGVO in Kraft. Doch was bedeutet die Datenschutz-Grundverordnung für uns Blogger?

Nachdem ich nun aus diversen Gründen monatelang äußerst selten in die Blogosphäre eintauchte und nur wenige, meist buchbezogene, Beiträge las, mich nun allerdings eine liebe Freundin an das Thema DSGVO erinnerte, war mein erster Gedanke „Ach du Schreck, da war ja was!!!“

Ich also die Suchmaschine angeschmissen und mich von allerhand Schlüsselworten und jeder Menge Fachchinesisch bombardieren lassen …

Meinen zweiten (zugegeben hilflos naiven) Gedanken „Macht das nicht WordPress für mich? Ich nutze doch nur ein simples Gratis-Template und kann eh kaum etwas individualisieren.“ habe ich gleich wieder fallen lassen.

Doch wie soll man nun durch all die Hinweise zu Impressum, Datenschutzerklärungen, Datenverarbeitungsregister, Cookies, Google Analytics, Notwendigkeiten für Kommentare, Newsletter und Social Media Share Buttons sowie SSL Zertifikat durchfinden?

Dritter Gedanke: „Ich lösche einfach meinen Blog!“ Das täte ich natürlich nur ungern so kurz vor dem 10jährigen Jubiläum. Aber was soll ich sagen? Ich schließe mich der allgemeinen Massenpanik an und recherchiere nun fleißig weiter …

Wie geht es euch mit der DSGVO? Ist euer Blog schon gewappnet oder steht ihr auf verlorenem Posten? Habt ihr vielleicht sogar Tipps für all die ahnungslosen Bloggerkollegen unter uns? Bin auf euer Feedback gespannt!

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REZENSION: Don’t you cry ~ Mary Kubica

Titel: Don’t you cry – Falsche Tränen
Autor: Mary Kubica
Seitenzahl:
384 Seiten
Erschienen: Juni 2017
Preis: 14.99 EUR
ISBN: 978-3-95967-105-7
Verlag: HarperCollins

Mitbewohnerin.
Freundin.
Mörderin?

Eines Nachts verschwindet die junge Studentin Esther Vaughan spurlos aus ihrem Appartement in Chicago. Ihre Mitbewohnerin Quinn findet nur einen mysteriösen Brief, der vor die Frage stellt, wie gut sie die vermeintlich brave Frau wirklich kennt. Als sie dann noch erfährt, dass schon längst per Anzeige nach einer Nachmieterin für ihr Zimmer gesucht wird, bekommt sie langsam Angst. Quinn beginnt zu recherchieren: Was ist eigentlich aus dem Mädchen geworden, das vorher mit Esther zusammengewohnt hat? Je mehr sie erfährt, desto mehr bringt Quinn sich in tödliche Gefahr. (Inhalt + Cover © HarperCollins)

Rezension:

Esther Vaughan und Quinn Collins teilen sich bereits seit einem Jahr ein gemeinsames Apartment in Andersonville, Chicago, als eine von ihnen in dunkler Nacht spurlos verschwindet …

Zunächst macht sich Quinn nicht allzu viele Gedanken, wundert sich lediglich, dass sich die Mitbewohnerin augenscheinlich aus dem Fenster und über die Feuertreppe aus dem Staub gemacht hat. Erst Stunden später nimmt sie Esthers Zimmer genauer in Augenschein und schwelgt dabei in Erinnerungen vergangener Tage. Eine Erkenntnis trifft sie allerdings hart: Quinn muss sich eingestehen, die junge Frau, mit der sie zwar allerlei Erlebnisse und Alltagsrituale teilte, ist ihr am Ende dennoch fremd geblieben.

Nun ist sie fort. Doch warum? Ist sie in Schwierigkeiten? Braucht sie vielleicht Hilfe?

Ein Anruf bei der Polizei bringt Quinn nicht weiter. Und im Buchladen, wo die ansonsten so fleißige und verantwortungsbewusste Esther ein Zubrot verdient, taucht sie auch nicht mehr auf. Abwarten heißt die Devise! Während dessen finden sich immer mehr Hinweise, die Quinn an ihrer vermeintlich besten Freundin zweifeln lassen. Persönliche Briefe an einen Unbekannten, die Visitenkarte eines Psychotherapeuten, farbige Kontaktlinsen, einen Antrag auf Namensänderung, der aus Esther Vaughan eine Jane Girard macht, und dergleichen mehr. Sogar ihr Handy hat sie zurückgelassen, auf dem sich schließlich eine potenziell neue Mitbewohnerin meldet. Quinn bricht das Herz, hat sie doch fest an ihre Freundschaft geglaubt. Zusammen mit Ben, einem Kollegen und Freund, versucht sie, Licht ins Dunkel zu bringen. Als sie jedoch herausfinden, dass die Vormieterin im Beisein Esthers einem tödlichen Unfall erlag, bekommt es Quinn mit der Angst zu tun!

Will Esther sie nicht nur ersetzen, sondern trachtet ihr gar nach dem Leben?

MARY KUBICA spinnt ein dichtes Netz aus Geheimnissen und Unstimmigkeiten rund um Esther Vaughan, die scheinbar ein Doppelleben führt. Mysteriöse Entdeckungen aus Sicht von Quinn, werden zudem von Erlebnissen Alex Gallos untermauert. Anderer Ort, anderes Geschehen – gleiche Frau? Zusammenhänge werden zunächst nicht deutlich benannt, der findige Thriller-Fan zieht Parallelen, und wird womöglich gen Abschluss des Romans trotzdem überrascht.

Die Atmosphäre im Buch ist durchweg von Anspannung durchzogen. Kommt Esther womöglich gleich durch die Tür? Spannend ist es nicht nur auf den Spuren der Vergangenheit. Starrt wirklich eine Gestalt zum Fenster hoch? Und was hat es mit der seltsamen Frau auf sich, die Alex voll und ganz den Kopf verdreht?

Fazit:

Obwohl DON’T YOU CRY – FALSCHE TRÄNEN eher ein Spannungsroman mit einem Hauch Familientragödie, denn ein Thriller ist, hat mir die Geschichte gut gefallen. Die Erzählung wirkte lebendig, der Leser war nahe am Geschehen. Der Abschluss war allerdings für den ansonsten eher ruhigen Schreibstil etwas turbulent und arg brutal. Alles in allem aber solide Unterhaltung!

Weitere Rezensionen:

Nadine’s bunte Bücherwelt

Letterheart

tthinkttwice

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BLOGAKTION: Follow Friday ~ Highlight März 2018

ffbyfw_logoVon Sonja von A Bookshelf Full Of Sunshine ins Leben gerufen, von FiktiveWelten mit neuem Logo fortgeführt. 

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Laufzeit der Frage: Freitag bis Donnerstag. Regeln. Keine Anmeldung nötig.

 

[FF-61] Dein Highlight im März 2018

Im März hat mich ein Buch mal wieder so rundum überzeugt – inhaltlich wie auch optisch!

Es ist zwar als Kinder- und Jugendbuch ab zehn Jahren vom Verlag angepriesen, doch auch Erwachsene haben ganz sicher Spaß an dieser spannenden Fantasy-Geschichte.
Man muss nicht einmal World of Warcraft spielen, um es zu verstehen. Obgleich das Buch für Fans tatsächlich auch ein paar Leckerbissen der Lore auf Lager hat.
Ergänzt wird der Text durch zahlreiche Illustrationen des Blizzard-Art Directors Samwise Didier. Wirklich toll!

World of Warcraft -Traveler von Greg Weisman

Der zwölfjährige Aram hat seinem Vater nie verziehen, dass er ihn und seine Mutter im Stich gelassen hat. Als Kapitän Dorn acht Jahre später plötzlich wieder auftaucht, Aram auffordert, sich seiner Crew anzuschließen und die Meere Azeroths zu durchkreuzen, ist er alles andere als begeistert. Und dann wird das Schiff von Piraten überfallen und Aram ist plötzlich auf sich allein gestellt. Zum Glück ist er im Besitz von Dorns Kompass gelangt. Doch der zeigt dummerweise nicht nach Norden, wie es jeder anständige Kompass tun sollte. Und so führt er Aram nicht zurück in die Heimat, sondern direkt in sein allergrößtes Abenteuer!
(Inhalt + Cover © S. Fischer Verlage)


Welcher Titel hat euch im März überzeugt?

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BLOGAKTION: Mittendrin Mittwoch ~ The Promise

mittendrin_mittwoch
Elizzy von read books and fall in love hat sich für alle, die teilnehmen mögen, folgende Blogaktion ausgedacht: Der Mittendrin Mittwoch besteht aus immer neuen Zeilen aus Büchern, in denen unsere Nase aktuell wortwörtlich mittendrin steckt. Also Momentaufnahmen während der Lektüre, ein Zitat und ein paar Gedanken zum Buch oder Autor.

Erst jetzt wurde mir klar, dass ich bei der schlimmen Sache mit Lionel den ersten Weg eingeschlagen hatte: Ich ließ mich davon zerstören.
(Kapitel 2, Seite 23)

Ein Versprechen, das dein Leben verändern wird.

Der Goldene Hof verspricht auserwählten Mädchen ein völlig neues Leben. Nicht nur, dass sie lernen, sich in vornehmen Kreisen zu bewegen, sie werden auch auf eine glamouröse Zukunft im aufstrebenden Nachbarland Adoria vorbereitet.
Die junge Adelige Elizabeth scheint bereits ein solches Leben zu führen. Doch nach dem Tod ihrer Eltern fühlt sie sich wie in einem Gefängnis, aus dem sie nur noch fliehen will. Als Elizabeth dann den charmanten Cedric Thorn vom Goldenen Hof kennenlernt, weckt er einen waghalsigen Plan in ihr: Sie muss es irgendwie nach Adoria schaffen. Und kurze Zeit später tritt sie unter falschem Namen die Ausbildung am Goldenen Hof an … (Inhalt + Cover © ONE / Bastei Lübbe)

Endlich mal wieder ein Mittendrin Mittwoch und endlich ein neues Buch … ;o)

Noch ziemlich am Anfang des Romans, kann ich noch gar nicht allzu viel zum Inhalt sagen. Der Klappentext macht auf jeden Fall neugierig und obwohl ich noch nicht weiter in Kritiken und Sternevergabe anderer Leser eingetaucht bin – das wird frühestens nach der Lektüre geschehen – hab ich richtig Lust auf diese Geschichte!

In welchem Buch steckst du gerade mittendrin?
Wie sehen deine nächsten Zeilen aus?

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